Donnerstag, 19. November 2009

QUARKIGE KALBSSCHNITZELCHEN

Von den Lauchnudeln war noch eine halbe Packung Quark übrig.
Und immer nur FrühstücksMüsli mit Quark ist langweilig, deshalb musste er anderweitig verbraucht werden.

Außerdem gab's diese Woche noch nichts fleischiges, zumindest einmal pro Woche kommt (dem Mitesser zuliebe ;-) mal ein Schnitzel auf den Tisch.


Kalbsschnitzel, kurz gebraten, dann auf jeder Menge vorgeröstetes Backofengemüse (Hokkaido, Karotten, Zwiebeln) platziert und mit einer Quark-Senf-Mischung mit Kräutern (Petersilie, Schnittlauch, Knoblauch) bestrichen und mit geriebenem Emmentaler und Kernen (Sonnenblume, Kürbis) abgedeckt.

10 Minuten noch mal ab in den Ofen zum gratinieren:


KäseQuarküberbackene
Kalbschnitzel
mit
GrillKürbisKarotten


Gut!
Okay, das Schnitzel hätte ich jetzt nicht gebraucht, nur quarkigkäsiger Kürbis hätte mir gereicht, aber man will es sich ja nicht verscherzen :-D

Kommentare:

  1. Quark-Senf schmeckt mit Estragon nicht besser, aber auch gut.

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  2. Raffinierte Verwertung. Da wäre ich nie draufgekommen. Jetzt weiß ich, was ich mit meinen Quarkresten in Zukunft machen werde.

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  3. @kulinaria:
    sogar mit Olivenöl :-)))

    @lamiacucina:
    Estragon wäre sogar im Kräuterbeet gewesen, aber schon etwas von der kalten feuchten Witterung angegriffen...

    @buntköchin:
    ist gesund während einer fleischlosen Rekonvaleszenzzeit :-)

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