Das ist alles, was nach vier Stunden Schmoren und einem Abendessen von einem halben Kilo Rehkeule übrig bleibt:
Angefangen hat alles am späten Samstagvormittag.
Da habe ich die
Rehkeule von allen Seiten im Bräter scharf angebraten, dann
Zwiebeln, Knoblauch, Tomatenmark, Auberginenwürfel und Molégewürz kurz mitgebraten, mit
Rotwein, Rinderfond und stückigen Tomaten kurz aufgekocht.
Während der Bräter bei 100°C im Backofen steht, kann man prima diverse Arbeiten erledigen.
Nach dreieinhalb Stunden mal nachschauen: das Fleisch fällt jetzt direkt vom Knochen!
Also kann man den Topf rausholen, das Fleisch kleinschneiden, mit ein paar
Zucchiniwürfeln noch mal eine halbe Stunde köcheln lassen, damit man solange die
Nudeln kochen kann.
Tagliatelle mit MoléRehsauce
Das ist mal eine zarte Nudelsauce.
Und gar nicht so arg aufwändig.
Sonntagessen am Samstag.