Donnerstag, 18. Februar 2010

MATJES AM ASCHERMITTWOCH

Ganz wie sich das gehört zum Beginn der vierzigtägigen Fastenzeit gab es gestern nur eine einmalige Sättigung.
Dass dieses "Fastenessen" nicht gut schmecken darf, steht ja nirgends ;-)

Und so hatten wir mal wieder unseren Lieblingsfischsalat mit Lieblingsbackofenkartoffeln.
Ist zwar ganz schön viel Schnippelarbeit, aber es lohnt sich!

Frischer Rosmarin ist gerade nicht da - der liegt immer noch unter einer Schneedecke - also wurden die Kartoffelscheiben mit Bratkartoffelgewürz (eine Gratisprobe vom Gewürzstand beim letzten Einkauf) vermischt und eine halbe Stunde im Backofen gebacken:

Währenddessen kann man kleinschnippeln, was man alles so da hat:
  • Salatgurke
  • Elstarapfel
  • Zwiebel
  • Mandarine (Dose, ungesüßt)
  • Matjesfilets

Und dann noch ein SenfJoghurt-Sößchen anrühren, nicht zu viel, sonst wird alles ertränkt:
MatjesKartoffelFastenessen

Also, satt sind wir auf jeden Fall geworden und gut war es sowieso.
Dazu gab es übrigens einen warmen Tee, denn Salat im Winter ist doch immer etwas kritisch für Frostbeulen wie mich ;-)

Kommentare:

  1. Jetzt wo doch Fasnacht erst anfängt sind mit Matjes entschieden zu früh.

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  2. Das sieht lecker aus und es ist jetzt wirklich schade .... ich faste zum ersten Mal in meinem Leben, aber danach ... :-)

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  3. als ich noch in Köln lebte, gab's das immer!

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  4. Die Fastenzeit ist immer gut - da bleibt für die anderen genug übrig :D

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  5. @lamiacucina:
    da fällt mir auf: ihr seid heuer am Basler Morgestraich gar nicht aus der Stadt geflohen?!

    @christel:
    das ist doch ein Fastenessen :-D

    @bolli:
    und in Paris gibts keine Matjes...

    @kulinaria:
    ha, die Schüssel war leer!

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