Donnerstag, 21. Januar 2010

GRILLHUHN AUF GRILLGEMÜSE

Sieht schwärzer aus, als es war, nicht erschrecken.

Gut, die Grenze zwischen knusprigem Genuss und schwarzer Ungenießbarkeit ist minimal, aber nur ein knuspriges Huhn ist ein essbares Huhn im Hause S., labbrige Haut geht gar nicht.

Eigentlich wollte ich ja Bollis Vorlage nachbauen, aber natürlich habe ich nicht wirklich erwartet, bei meinem Metzger ein Perlhuhn zu finden...aber er hatte BioHühnerkeulen.
Und wenn schon kein Perlhuhn, dann auch kein Fenchel, hatten wir ja erst. 
Dafür Petersilienwurzeln, Champignons und rote Zwiebeln, in einem Sud aus Wein und Gemüsebrühe
Die Hühnerhaut wurde gesalzen, gepfeffert, geölt und mit Erdnussbutter eingeschmiert.
Nach einer Stunde im Backofen bei 220 Grad:


Hühnerschlegel mit Erdnusskruste
auf Grillgemüse


Gut!
Aber trotzdem hätte ich sehr gerne mal so ein Perlhuhn versucht...

Kommentare:

  1. bin ja kein Hühnerexperte aber auf dem Teller sehen Perl- wie Normalhuhn gleich aus. Und Perlen habe ich in Hühnern noch nie gefunden.

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  2. aussehen ja, aber nicht schmecken, aber ein gutes 'normales' Huhn, bio und freilaufend, das ist auch was feines! Und, ja nichts ist schlimmer als labberige Hühnerhaut....

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  3. @lamiacucina:
    wir sollten bei Bolli mal ein Beinchen vom Perlhuhn bestellen ;-)

    @bolli:
    bei Labber kriege ich Gänsehaut :-))

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  4. Hm, Erdnussbutter, wie hat die denn gemundet? In Sauce noch vorstellbar, aber einfach so drauf?

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  5. @kulinaria:
    schmeckte ziemlich erdnusscrunchig durch die Röstaromen der Hühnerhaut :-))

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