Montag, 14. Juni 2010

WIR ESSEN HOLLERBLÜTEN

Ein paar lausfreie Holunderblütendolden habe ich doch noch an meinem Strauch gefunden.
Und der Rhabarber wächst endlich auch mal wieder, die Sonne hat ihm gutgetan.

Für ein Kilo immerhin hat es gereicht, das habe ich mit etwas Orangen- und Zitronensaft gekocht und püriert, mit Vanillemark und Holunderblüten gemischt und mit 500 g Gelierzucker (2:1) vier Minuten gekocht und dann in Marmeladegläser abgefüllt.
Für den ersten Geschmackstest kamen ein paar frische Holunderblüten auf das Frühstückshörnchen:

RhabarberHolunderVanilleMarmelade

Feine Marmelade!
Leicht säuerlich mit vanillig-holunderigem Beigeschmack.

Dazu gab es ein paar Erdbeeren aus dem Garten, Heidelbeeren und Aprikosen, mit Joghurt und Haferflocken.
Und als extra obendrauf auch noch ein paar Holunderblüten :-)

Das passt doch prima zum Gärtnerblog-Juni-Event:
Garten-Koch-Event

Kommentare:

  1. Sieht süß aus mit dem Holler. Aber wo ist die Mieze?! :D

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  2. Marmelade gibt es hier auch noch "freu"

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  3. Dieses Jahr gibt's viele Läuse... :-(

    Ich könnte auch mal wieder Marmelade kochen... Rhabarber wäre noch da. An Holunderblüten hapert es dieses Jahr aber. Oder ich muss mal in die Felder, da gibt's viele. Schöner Beitrag, danke.

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  4. der sparsame Auftrag von Hollerblüten lässt auf eine latente Angst vor Läusen schliessen.

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  5. @evi:
    soso, jetzt interessiert keinen mehr, was ich koche ;-)?

    @kubo:
    bei die gibts sicher auch nie eine gekaufte!

    @barbara:
    der viele Regen :-(
    ich hoffe ja, dass ich auch noch ein paar andere essbare Blüten finde.

    @lamiacucina:
    jede einzelne handverlesen :-)
    kann man Läuse eigentlich mitessen?!

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  6. Wir haben Sirup. Da sieht man die Läuse nicht mehr, die bleiben im Sieb :o)

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