Sonntag, 5. Dezember 2010

GEFRORENER ROSENKOHL

Unter einer dicken Schneeschicht war er vergraben, der vorletzte Rosenkohlstängel.
Mit klammen Fingern habe ich die Röschen abgeknipst, schön grün waren sie noch, nur halt etwas gefroren.
Hat aber nicht geschadet.
Zusammen mit den restlichen Kürbiswürfeln, Zwiebeln und Knoblauch, kam der Rosenkohl auf einen vorgebackenen Roggenmehlmürbteig in eine Quicheform.
Eine Masse aus Sauerrahm, Ei, Senf, mit Muskat und Pfeffer darüber, dann noch Speckwürfel, Sonnenblumenkerne und geriebener Emmentaler.
 RosenkohlKürbisQuiche
Also auch TK-Gemüse aus dem Garten schmeckt gut :-)

Kommentare:

  1. und hält erst noch die Farbe ausgezeichnet !

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  2. Rosenkohl schmeckt doch erst so richtig NACH dem Frost! :)
    Die Farben sind ja toll! Was hast Du für ein Mehl verwendet, Vollkorn? Sieht so dunkel aus.

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  3. @lamiacucina:
    das stimmt, die Farben sind ganz anders als bei herkömmlicher TK-Ware!

    @AT:
    ja, war ein Roggenvollkornmehlmürbteigboden, schön knusprig, passte super zum Rosenkohl.

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  4. ich dachte immer, die müssten erst nach starkem Frost geerntet werden, oder war das Grünkohl....

    Stimmt, der Titel des Bodens ist ja heavy!!

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  5. @bolli:
    den ersten Frost hatten die Rosenköhler ja schon längst hinter sich, vorher darf man sie tatsächlich nicht ernten.
    Nur inzwischen war alles komplett eingefroren, wir haben hier seit Tagen Dauerfrost, auch tagsüber ;-)

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  6. Ist das auch nicht nur so ein Gerücht wie beim Grünkohl, dass er Frost abkriegen muss?

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  7. sieht sehr lecker aus.. ich liebe Rosenkohl nur meine Mitesser leider nicht.. muss ich mal eine Mini-Version für mich machen. LG Karin

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  8. @karin:
    und ein Schnitzel für die Mitesser :-D

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  9. @kulinaria:
    keine Ahnung, ich hab' mich da mal auf diverse Gärtnerblogs verlassen...

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