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Sonntag, 4. November 2012

FARINATA DIE LETZTE

Jetzt ist sie aufgebraucht, meine mühsam erstandene Packung Kichererbsenmehl.

Aber da die Farinata auch diesmal wieder so gut war, muss ich wohl mal schauen, ob ich wieder irgendwo eine Tüte auftreiben kann....und vor allem, weil in meinem neuen Kochbuch so ein wunderbares Bild von einer Socca mit Tomaten und Zwiebeln ist :-D.

Jedenfalls wurde die Farinata nach dem bewährten Rezept gerührt und in das heiße geölte Backblech gegossen.


Zutaten für ein Backblech:

  • 200 g Kichererbsenmehl
  • 1 gestrichener TL Salz
  • 1/2 TL frisch gemahlener Pfeffer
  • 1/2 TL Rosmarin gehackt
  • 500 ml Wasser
  • 2 EL Olivenöl
  • Olivenöl zum Einfetten
Zubereitung:
Kichererbsenmehl, Salz, Wasser und Olivenöl zu einem dünnflüssigen Teig verrühren. 30 Minuten ruhen lassen. Ein Backblech im Ofen auf 220°C vorheizen. Etwas Olivenöl im heißen Blech verteilen und den Teig einfüllen. Sofort in den Ofen schieben und ca. 2o bis 25 min goldbraun backen. Nach dieser Methode wird der Fladen relativ weich, ähnlich wie ein Pfannkuchen. Wer die Farinata gerne knusprig haben möchte, der sollte etwas mehr Öl verwenden, den Teig nicht höher als 8 mm einfüllen und etwas länger backen.
Zusätzlich kamen diesmal noch halbierte Kirschtomätchen mit in den Teig.
Und nach ca. 20 min Backzeit habe ich ein paar Scheibchen Thunfisch für die letzten 10 min mitdraufgelegt....die gingen allerdings nicht mehr unter im Teig, sondern blieben obenauf....hmm, dadurch war der Thunfisch zwar noch schön weich, aber insgesamt hat mich das nicht so überzeugt....
Farinata di Ceci 
mit 
Kirschtomaten und Thunfisch

Die Kuchenstücke gingen wunderbar aus der Form.
Dazu gab es einen Salat mit Gurke und Radieschensprossen in einem Dressing aus Sojasauce und Wasabi.
Passte prima.

Dienstag, 29. November 2011

LANG HAT'S GEDAUERT

So, endlich besitze ich Kichererbsenmehl!
Gefunden habe ich es im neuen Asiasupermarkt.
Schweineteuer war es.
Dann muss es auch was taugen ;-)

Inspiriert wurde ich von Simone.
Und genauso habe ich die Kichererbsenfladen dann auch nachgebacken:

Zutaten für ein Backblech:
  • 200 g Kichererbsenmehl
  • 1 gestrichener TL Salz
  • 1/2 TL frisch gemahlener Pfeffer
  • 1/2 TL Rosmarin gehackt
  • 500 ml Wasser
  • 2 EL Olivenöl
  • Olivenöl zum Einfetten
Zubereitung:
Kichererbsenmehl, Salz, Wasser und Olivenöl zu einem dünnflüssigen Teig verrühren. 30 Minuten ruhen lassen. Ein Backblech im Ofen auf 220°C vorheizen. Etwas Olivenöl im heißen Blech verteilen und den Teig einfüllen. Sofort in den Ofen schieben und ca. 2o bis 25 min goldbraun backen. Nach dieser Methode wird der Fladen relativ weich, ähnlich wie ein Pfannkuchen. Wer die Farinata gerne knusprig haben möchte, der sollte etwas mehr Öl verwenden, den Teig nicht höher als 8 mm einfüllen und etwas länger backen.

Ich wollte den Teig knusprig, also habe ich etwa 30 Minuten gebacken.

Die Beilage wurde allerdings verändert....wir sind nicht so die Linsenfans :-)
Ein schönes Ratatouille aus Auberginen, Zucchini, Paprika, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Kapern passt da auch super.
Und ein cremiger Dip mit Feta und Joghurt, das macht die Sache perfekt.
Farinata di Ceci
mit
Ratatouille und Fetadip

Die Fladen haben tatsächlich super geschmeckt. 
Nussig. Kartoffelig irgendwie.
Und sind knusprig geworden, hätte ich fast nicht gedacht, bei dem dünnflüssigen Teig.
So, und wer hat noch Ideen, was ich aus dem Rest des Mehls machen könnte?

Sonntag, 23. November 2014

SHAN TOFU

Nach dem üppigen Gelage darf es mal wieder was "Gesundes" sein.
Und es gab schon eine ganze Woche lang keinen Tofu mehr ;-)
Diesmal ist es aber ein besonderer Tofu, ein Shan Tofu aus Myanmar!
Selbstgemacht aus Kichererbsenmehl.
Das hat außer der Konsistenz mit dem SojaTofu nicht wirklich viel gemeinsam.
So geht's!

Zutaten:
  • 150 g Kichererbsenmehl
  • 900 ml Wasser
  • ½ TL Salz
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • Rapsöl
Das Kichererbsenmehl mit Gewürzen in eine Schüssel geben und unter Zugabe von 450 ml Wasser so lange rühren, bis ein flüssiger Teig entsteht.
Zwei Auflaufformen, je ca.20 cm x 10 cm mit dem Rapsöl gut einfetten.
In einem Topf 450 ml Wasser zum Kochen bringen. Die Temperatur auf mittlere Stufe runter drehen und den Kichererbsenteig dazu gießen. Unter stetem Rühren köcheln lassen, bis der Teig fester wird und schön glänzt, was so 8 Minuten dauert. Sobald der Teig diese Konsistenz erreicht hat, in die eingefetteten Formen füllen und auskühlen lassen.
Den einen Teil kann man dann gut einfrieren.
Der Block ging wunderbar aus der Form und war auch schön schnittfest.
In Stücke geschnitten habe ich ihn dann in Rapsöl gebraten.

Währenddessen habe ich noch einen HokkaidoStampf geköchelt, der mit geriebenem Schabzigerstöcklikäse, den ich von meiner lieben Foodbloggerkollegin Ulrike am Stammtisch geschenkt bekam, bestreut wurde.
Dank dir nochmal für die Gabe!!

So, noch etwas Schwarzkümmel mit dem Tofu in der Pfanne anbraten und anrichten.
Also, versuchen anzurichten.
Denn in gebratener Version war das Tofuzeugs nicht mehr sehr formstabil...an der Optik muss ich noch arbeiten :-/
Shan Tofu
auf
SchabzigerKürbisStampf

Geschmacklich wunderbar.
Erinnert natürlich an Farinata, ist aber von der Konsistenz her anders.
Ich probier's mit dem eingefrorenen Tofurest dann noch mal mit überbacken, vielleicht wird das hübscher.
Jedenfalls: satt wird man!

Samstag, 7. Januar 2012

KICHERERBSENKUCHEN

Ein bisschen Kichererbsenmehl gibt es noch im Hause S.
Ich hab' mal ein bisschen rumprobiert und herausgekommen ist tatsächlich was essbares...nein, was LECKERES!

200 g Kichererbsenmehl mit 300 ml Wasser und 1 TL Salz mischen und eine halbe Stunde ruhen lassen.
In der Zwischenzeit 3 kleine Zucchini, einen halben Chinakohl, Zwiebeln und Knoblauch anbraten.
2 Eier verquirlen, mit Thunfisch, Kapern, Petersilie und dem Gemüse mischen.
Mit Salz, Pfeffer, Curry, Kreuzkümmel würzen.
In eine mit Backpapier ausgelegte Form geben, mit Parmesan und schwarzem Sesam bestreut 35 min bei 200°C backen.
ThunfischKichererbsenkuchen

Super!
Macht allerdings ordentlich satt.
Fast, aber nur fast, hätten wir den Kuchen zu zweit nicht geschafft, obwohl es nur einen kleinen Salat dazu gab...

Samstag, 12. Juli 2014

FARINATA? PANELLE?

Schon ewig hab' ich nichts mehr mit meinem geliebten Kichererbsenmehl gebacken.
Wird mal wieder Zeit.
Bei Dorothée von Bushcooks Kitchen fand sich eine für mich perfekte Version: mit Sardellen!

Meine Sardellenpaste habe ich aus einem gehackten gesalzenen Sardellen mit Öl, Pfeffer, Zitrone, Joghurt und Kapern zusammengemixt.
Der Teig ist auch schnell angerührt mit 150 g Kichererbsenmehl, etwas Salz und 375 ml Wasser.
Dann fand ich aber in der Cucina e piu bei Werner etwas noch interessanteres: Panelle.
Das ist wohl die sizilianische Version der Kichererbsenfladen.
War mir bisher nicht bekannt und ich bin neugierig, wie der geschmackliche Unterschied bei den eigentlich gleichen Grundzutaten ist.
Also köchle und rühre ich meine Mehlpampe einfach eine halbe Stunde lang vor dem Backen.
Allerdings muss ich noch jede Menge mehr Wasser dazugeben.

Diese Masse habe ich dann auf eine gefettes Backblech gestrichen und im Ofen bei 180 Grad eine halbe Stunde lang gebacken.
Hm, hätte ich mal besser Backpapier untergelegt, so besonders gut rauslösen ließ sich der Fladen jetzt nicht wirklich.
Für ein paar einigermaßen ansprechende Stücke hat es aber gereicht.
Und bestrichen mit der Sardellenpaste und einem bunten Salat dazu: es schmeckt tatsächlich gut!

Panelle 
mit 
Sardellenpaste
Vom Geschmack her ist es tatsächlich ein Unterschied zur herkömmlichen Farinata, etwas herzhafter vielleicht.
Aber ich komme zu dem Schluss, dass sich der Aufwand mit dem Mehlpampenkochen in diesem Fall nicht wirklich lohnt, meine Standardversion schmeckt mir genauso gut ;-)


Samstag, 7. Dezember 2013

ICH MAG DAS

Ein Essen aus der Kategorie"sieht merkwürdig aus aber ich könnt' mich reinlegen" :-)

Eine Farinata aus Kichererbsenmehl, Wasser, Olivenöl, Kreuz- und Schwarzkümmel.
Und Auberginenhummus mit im Ofen geröstetem Auberginenfleisch, pürierten Kichererbsen, Tahinisesampaste, Zitronensaft und Sesamöl.
Farinata und Hummus*

Gab's ganz für mich allein.
Jetzt bin ich aber auch gescheit satt und bereit für mein Sofa :-D

*das war nur ein Viertel ;-)




Montag, 19. November 2012

NACHSCHUB

Mein netter indischer Kollege hat mich mit original indischem Kichererbsenmehl versorgt.

Ich finde es etwas gelber und leicht anders im Geschmack als mein letztes...kann das sein?
Egal, ich habe mal wieder eine Farinata daraus gemacht.
Dazu gab es ein Apfelchutney. Lecker!
Zwiebeln und braune Zwiebelsamen werden angedünstet, Currypulver, Korianderpulver, Kreuzkümmelpulver und Ingwerpulver kurz darübergestäubt und leicht gebräunt, mit Rotweinessig abgelöscht und dann kommen stückige Äpfel dazu und alles wird schön eingeköchelt, dann wird noch mit Pfeffer und Kashmirchili abgeschmeckt.
 
Farinata
mit
ApfelZwiebelChutney und Feldsalat

Läuft jedem klassischem Rösti mit Apfelkompott den Rang ab ;-)

Donnerstag, 6. Februar 2014

GELBE RICOTTAKÜCHLEIN

Resteverwertung!
Ein Rest Ricotta pürieren mit einer halben Mango, Curcuma und Kreuzkümmel, dann soviel Kichererbsenmehl zugeben, bis ein dicker Teig daraus wird, das ganze in drei Häufchen auf ein Backblech setzen, mit Schwarzkümmel bestreuen und eine halbe Stunde bei 18o Grad backen, ergibt wunderbar fluffige geschmackvolle Küchlein.
Inzwischen kann man grünes Gemüse wie Paprika und Zucchini in der Pfanne anbraten und schlußendlich alles zusammen verspeisen.
MangoRicottaKüchlein
auf
ZucchiniPaprikaGemüse

Schön bunt, geschmacklich gut und somit optimaler Resteaufbrauch.

Donnerstag, 11. Juni 2015

KAROTTENFARINATA

Und nochmal Gelbe Rüben!
Scheint ein Rübenmonat zu werden.....für meine Augen sicher nicht das schlechteste.

Folgendes war eine sehr spontane Kreation.
Ich hatte diverse Sächelchen im Kühlschrank und Lust zum Ausprobieren.

Also einmal waren da natürlich die Karotten.
Ich hab' sie in Gemüsebrühe gekocht und mit Salz, Pfeffer und Curcuma püriert.
Gut für die Farbe.
Und dann: Kichererbsenmehl dazu in den Topf und kurz aufkochen.
War's schon.
Jetzt lässt sich die Masse in eine Silikonform streichen, mit ein paar dünnen Grünspargeln aus dem Garten (hätte ich vielleicht mal gießen sollen :-/ ) belegen und so 20 Minuten bei 180 Grad backen.

Und in der Zwischenzeit hab' ich noch schnell in einen Becher Ziegenjoghurt etwas gerösteten Sesam, Zatar und Sesamöl gerührt.
Sieht gar nicht mal so übel aus nach dem Backen.
Nur......aus der Form geht es nicht wirklich. Viel zu weich.

Irgendwie krieg ich das trotzdem auf den Teller:
KarottenFarinata
mit
Sesamjoghurt
In diesem Fall gilt auch mal wieder: schmeckt deutlich besser als es aussieht!
Die Kombination Karotte und Kichererbse ist super.
Vielleicht streiche ich das mal auf einen Mürbteigboden....würde sich sicher gut machen.

Samstag, 23. Januar 2016

GEFÜLLTE FARINATA

Fällt mal wieder in die Kategorie: ungeplant, aber gut.
Eigentlich wollte ich nur das restliche Kichererbsenmehl aufbrauchen und habe es dafür mit etwas heißem Wasser und Bruschettagewürz verrührt, kurz quellen lassen und dann auf Backpapier ausgestrichen eine Viertelstunde im heißen Ofen gebacken.
Dabei ist es so gut aufgegangen, dass ich kurzerhand einen Teil des dazu gedachten Salats aus Rucola, Büffelmozzarella, Orangen und Pinienkernen hineingefüllt habe.

Farinata mit Salat 
Das ist wahrscheinlich wieder mal nicht reproduzierbar....schade.

Sonntag, 26. Februar 2012

SILIKONKICHERERBSENFLADEN

Zum weltbesten Wintersalat, den wir heute schon wieder hatten, gab es einen neuen Silikontest.
  • 100 g Kichererbsenmehl
  • Salz/ Pfeffer/ Rosmarin
  • 1 EL Olivenöl
  • 250 ml Wasser
  • verrühren/ 30 min quellen lassen
  • in die geölte Silikonform füllen und 30 Minuten bei 220 Grad backen
 Kichererbsenfladen

Ging optimal raus aus der Form, war allerdings nur halb aufgeblasen....es schmeckten aber beide Teile gut :-)

Donnerstag, 22. Januar 2015

FISCHPLÄTZCHEN TAHINISAUCE UND RÖSTPAPRIKA

Das war mal ein völlig ungeplantes, sich erst nach Sichtung der Vorräte spontan ergebendes Abendessen!
Aber dafür gar nicht mal so übel ;-)

Zuerst wird ein Sößchen gerührt:
  • Joghurt
  • TahiniSesampaste
  • Zitronensaft
Dann habe ich die im Tiefkühler (schon wieder ;-) ) gefundenen Garnelen mit Sesamöl, Sojasauce, Petersilie, Curcuma, Kreuzkümmel, Salz, geröstetem Sesam und Kichererbsenmehl mit dem Zauberstab püriert, auf ein Backblech in kleinen Häufchen gesetzt und eine halbe Stunde lang gebacken.
Und währenddessen noch ein Glas mit gerösteten Paprika und Knoblauch (gabs's irgendwann mal beim Discounter) geöffnet und kurz erwärmt.
Und wenn man das ganze dann kombiniert kommt das heraus:
KnusperGarnelenPlätzchen
mit 
TahiniJoghurtSauce und Röstpaprika

Die Fischknusperchen schmecken genial!
Bisschen zu salzig mit der Sojasauce, ich hätte mir weiteres salzen sparen sollen.
Aber insgesamt: ich bin zufrieden und der Vorrat wieder etwas dezimiert.
Schließlich will ich bald mal wieder neue Einkäufe machen :-D

Sonntag, 1. Februar 2015

DOPPELT OTTOLENGHI

Heute war mal wieder genug Zeit, um etwas aufwändigeres zu kochen.
Wochenende ist schon schön :-)

Und aufwändig ist gleich Ottolenghi.

Gleich zwei neue Rezepte habe ich ausprobiert.
Zum einen die Möhrenpaste mit Harissa.
Dafür werden lila und gelbe Rüben in Olivenöl und Butter angeschmort, mit Gemüsebrühe weich geköchelt, mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft, Harissa, zerdrücktem Knoblauch und Sesamöl grob püriert und zum durchziehen beiseite gestellt.
Währenddessen kann man schon mal einen griechischen Joghurt mit Zitronenssaft und Sesamöl verrühren, salzen und pfeffern und auch erst mal kühlstellen.
Und jetzt wird's kompliziert!
Da ist schon etwas Kontrolle nötig.
Der Meister der Lamiacucina hat's vorgemacht. Ich bin mutig und versuche es auch.
 
In einer beschichteten Pfanne wird 115 g Kichererbsenmehl unter stetem Rühren karamellbraun geröstet. Hat bei mir ca. 20 Minuten gedauert und hervorragend nussig gerochen.

Dann wird das Mehl in 260 ml Wasser mit 1 EL Olivenöl, einem Eigelb, Salz und Pfeffer verrührt und quillt eine halbe Stunde vor sich hin, bevor das steifgeschlagene Eiweiß untergehoben wird.
 
Jetzt pinselt man eine kleine antihaftbeschichtete Pfanne mit wenig Öl aus und erhitzt sie bei hoher Temperatur, dann zurückschalten auf mittlere Temperatur und zwei EL des Soccateigs in die Pfanne gießen (ca. 5 mm dick).
Nach zwei Minuten, wenn Luftbläschen an der Oberfläche erscheinen, ist die Unterseite gestockt. Mit einer Palette zuerst die Ränder lösen, dann den Pfannkuchen vorsichtig anheben und umdrehen. Eine weitere Minute backen.
Danach auf ein Backblech mit Backpapier legen. Mit dem restlichen Teig ebenso verfahren und alle zusammen 15 Minuten im Ofen fertig backen.
So, und jetzt wird kombiniert.
Geröstete Socca
mit
HarissaMöhrenPaste/ Schwarzkümmel/ Joghurt
Hat sich gelohnt!
Das schmeckt nochmal intensiver nussiger als normal angerührte Socca.