Schöne Neuigkeiten!
Rosa von der Schnuppensuppe kümmert sich wieder um die Erweiterung unseres kulinarischen Horizonts :-)
Das wird wieder Überraschungen geben, ich freu' mich schon darauf :-))
Samstag, 31. Oktober 2009
Donnerstag, 29. Oktober 2009
ALLES NACHGEMACHT
Es wurde mal wieder Zeit für ein wenig kreativere Küche ;-)
Ein bisschen an die Saison musste das Essen angepasst werden, Tomaten sind grad nicht mehr so aromatisch, aber Trauben gibt es sehr leckere.
Also kamen in Evas Hühnerpäckchen statt der Kirschtomaten ein paar Weintrauben und statt Basilikum frischer Salbei, der noch immer den Nachtfrösten trotzt. Und leckere Kalamataoliven, die mögen wir gerne.
Ach ja, frische Zitronen hatte es keine, also gab es ein wenig Zitronensaft zum Hühnerbrustfilet.
Die Beilage war extrem lecker und hätte mir auch ohne was dazu schon gelangt: Anikòs Kürbisgulasch!
Lediglich der Majoran wurde durch Petersilie ersetzt, der Hokkaido nicht in Wasser sondern in einem leckeren fränkischen Rotling geköchelt und der Sauerrahm gegen Buttermilch ausgetauscht (da war gerade noch ein Rest da).
Hühnerpäckchen
mit
Kalamata und Trauben
dazu
KürbisButtermilchGulasch
Super! Nachkochen! Wieder machen!
Und einreichen:
Mittwoch, 28. Oktober 2009
NIX BESONDERES
Nur der Vollständigkeit halber unser gestriges Essen:
Nudeln
mit
MeerrettichFrischkäseSauce
und
Chicorée
und
Schinken
Im Moment wird hier nicht sehr kreativ gekocht, sondern mehr schnell und sattmachend.
Irgendwie ist grad wenig Zeit für die wichtigen Dinge des Lebens...
Dienstag, 27. Oktober 2009
NOCHMAL RESTE: KÜRBISSUPPE
Vom Kürbispürée für die Pizza war noch was übrig*.
Mit ein bisschen Gemüsebrühe verdünnt und noch mal schaumig gemixt hatten wir eine sehr schnelle, sehr warme, sehr leckere Suppe der Woche:
Kürbissuppe ohne Schnickschnack**
*absichtlich wurde etwas mehr gemacht :-)
** okay, ich geb's zu, die Deko-Kürbiskerne und das Kürbiskernöltopping habe ich einfach vergessen. Gibt's jetzt morgen zum Salat.
Montag, 26. Oktober 2009
ENDIVIENRESTEVERWERTUNG
Von der Endivie war noch ein halber Kopf da.
Und von den Frühlingszwiebeln gab es auch noch Reste.
Also wurden Endivien streifig geschnitten, in Knoblauch, getrockneten Sonnentomaten und Frühlingszwiebeln angebraten, Gemüsebrühe, geviertelte Tomaten, Oliven, Kapern, geröstete Sonnenblumenkerne, Frischkäse, Thymianblättchen, fertig zum Umfüllen in eine Auflaufform:
Belegt mit Tomaten- und MozzarellaScheiben und gebacken:
Das wird ja immer besser mit der Endivie, in dieser Form schmeckt das Gemüse auch super.
Wird noch zum Lieblingsgemüse für diesen Winter, wenn es so weiter geht ;-)
Und von den Frühlingszwiebeln gab es auch noch Reste.
Also wurden Endivien streifig geschnitten, in Knoblauch, getrockneten Sonnentomaten und Frühlingszwiebeln angebraten, Gemüsebrühe, geviertelte Tomaten, Oliven, Kapern, geröstete Sonnenblumenkerne, Frischkäse, Thymianblättchen, fertig zum Umfüllen in eine Auflaufform:
Belegt mit Tomaten- und MozzarellaScheiben und gebacken:
EndivienTomateMozzarella
Das wird ja immer besser mit der Endivie, in dieser Form schmeckt das Gemüse auch super.
Wird noch zum Lieblingsgemüse für diesen Winter, wenn es so weiter geht ;-)
Sonntag, 25. Oktober 2009
NACHGEMACHT: KÜRBIS PIZZA
Bei Steph gefunden und sofort für nachkochenswert gehalten.
Denn Kürbis wird geliebt und Pizza gab es noch nicht diese Woche.
Das Rezept wurde dann auch wirklich exakt so übernommen, es war alles genauso, wie es für unseren Geschmack perfekt war.
In diesem Herbst gibt es in Zukunft nur noch Kürbispizza :-))
Danke für's Rezept an Steph!
Denn Kürbis wird geliebt und Pizza gab es noch nicht diese Woche.
Das Rezept wurde dann auch wirklich exakt so übernommen, es war alles genauso, wie es für unseren Geschmack perfekt war.
- Die Vorbereitung:
- Das Ergebnis:
KürbisHackFetaPizza
- Das Urteil:
In diesem Herbst gibt es in Zukunft nur noch Kürbispizza :-))
Danke für's Rezept an Steph!
Freitag, 23. Oktober 2009
ENDIVIEN EINTOPF
Herbstlicher geht's nicht :-)!
Und außerdem eine Premiere im Hause Sammelhamster:
noch nie wurde hier was mit Endivien gemacht.
Keine Ahnung, warum, vielleicht weil ich dieses Gemüse nur als bitteren Salat mit einem merkwürdigen Zuckeressigdressing in Erinnerung habe...?
Jedenfalls war dieser Eintopf absolut wiederholungswürdig, das fand auch der Mitesser.
Zuerst wurde ein halbes Kilo rotschalige Kartoffeln gewürfelt und in Gemüsebrühe weichgekocht, dann mitsamt Schale (schließlich hat es hier die meisten Vitamine und noch dazu die nette rote Farbe) gestampft.
In der Zwischenzeit kann man so ungefähr 200 Gramm Kalbsgeschnetzeltes anbraten, dann aus dem Topf nehmen und Endivien, in feine Streifen geschnitten, mit Knoblauch und roten Zwiebeln anbraten und zusammenfallen lassen.
Gewürze:
Zimt/ Kardamom/ Pfeffer/ Senf/ Meersalz/ zerdrückte Kapern und etwas Kapernessig
Und außerdem eine Premiere im Hause Sammelhamster:
noch nie wurde hier was mit Endivien gemacht.
Keine Ahnung, warum, vielleicht weil ich dieses Gemüse nur als bitteren Salat mit einem merkwürdigen Zuckeressigdressing in Erinnerung habe...?
Jedenfalls war dieser Eintopf absolut wiederholungswürdig, das fand auch der Mitesser.
Zuerst wurde ein halbes Kilo rotschalige Kartoffeln gewürfelt und in Gemüsebrühe weichgekocht, dann mitsamt Schale (schließlich hat es hier die meisten Vitamine und noch dazu die nette rote Farbe) gestampft.
In der Zwischenzeit kann man so ungefähr 200 Gramm Kalbsgeschnetzeltes anbraten, dann aus dem Topf nehmen und Endivien, in feine Streifen geschnitten, mit Knoblauch und roten Zwiebeln anbraten und zusammenfallen lassen.
Gewürze:
Zimt/ Kardamom/ Pfeffer/ Senf/ Meersalz/ zerdrückte Kapern und etwas Kapernessig
Dann Fleisch und Kartoffelstampf dazu, ein bisschen köcheln lassen und am Schluss noch geröstete Mandelsplitter darübergeben:
KartoffelKalbEndivienEintopf
Wunderbar würzig, gar nicht bitter (obwohl ich das ja inzwischen auch gerne mag) und schön warm im Bauch!
Donnerstag, 22. Oktober 2009
LACHS ZUCCHINI PFANNE MIT HASELNUSS
Gut, wenn man in weiser Voraussicht in Zeiten üppigen Zucchiniwachstums vorgesorgt hat!
So kann man einfach den Gefrierschrank öffnen und etwas leckeres kochen :-)
Es gab* eine ganz schnelle GemüseFischpfanne, die gewürfelten Zucchini wurden schön angebraten und mit Weißwein abgelöscht, Lachsfiletwürfel durften kurz mitziehen und den Abschluss bildeten geröstete Haselnüsse und Schnittknoblauch.

GemüseFischpfanne
Und weil das so schnell ging, war Zeit für einen kleinen Nachtisch aus eingekochten Zwetschgen und Mangos mit Zimt und Kakao:
*Archivbild, das Essen gab es schon vor ein paar Tagen, als man noch im Hellen fotografieren konnte.
Inzwischen ist ja Essen bei Tageslicht vorbei für uns...
Inzwischen ist ja Essen bei Tageslicht vorbei für uns...
Mittwoch, 21. Oktober 2009
KARTOFFELN MIT QUARK
Wenn meine Mama uns Kinder gefragt hat, was wir morgen essen wollten, gab es nur zwei mögliche Antworten:
Na gut, falls der nächste Tag ein Sonntag war, dann lautete die Antwort selbstverständlich Grillhähnchen mit Pommes :-)
Da aber heute nicht Sonntag ist und Miracoli in meiner Küche nicht gekocht werden, gibt es Kartoffeln mit Quark.
Mit Kräuterquark, trotz Nachtfrost sehen Pimpinelle, Petersilie und Zitronenmelisse noch gut aus, der Rosmarin für die Backofenkartoffeln lebt auch noch.
Dazu gibt es einen Feldsalat (Gemüsekiste), mit gebratenen Austernpilzen (Gemüsekiste) und Physalis (noch vor dem ersten Nachtfrost im Garten geerntet), mit einem Dressing aus Kürbiskernöl, Limettensaft und Balsamico.
Schmeckt lecker, aber nicht ganz wie bei Mama, da waren die Bratkartoffeln irgendwie knuspriger und der Quark irgendwie cremiger.
Nur der Feldsalat, damals aus dem eigenen Garten, war genauso sandig :-))
Und weil es trotzdem eines der Lieblingsessen von früher ist, gehört es eindeutig in die Kategorie:
Miracoli oder Bratkartoffeln mit Quark.
Na gut, falls der nächste Tag ein Sonntag war, dann lautete die Antwort selbstverständlich Grillhähnchen mit Pommes :-)
Da aber heute nicht Sonntag ist und Miracoli in meiner Küche nicht gekocht werden, gibt es Kartoffeln mit Quark.
Mit Kräuterquark, trotz Nachtfrost sehen Pimpinelle, Petersilie und Zitronenmelisse noch gut aus, der Rosmarin für die Backofenkartoffeln lebt auch noch.
Dazu gibt es einen Feldsalat (Gemüsekiste), mit gebratenen Austernpilzen (Gemüsekiste) und Physalis (noch vor dem ersten Nachtfrost im Garten geerntet), mit einem Dressing aus Kürbiskernöl, Limettensaft und Balsamico.
mit
Kräuterquark
und
und
Feldsalat mit Austernpilzen und Physalis
Schmeckt lecker, aber nicht ganz wie bei Mama, da waren die Bratkartoffeln irgendwie knuspriger und der Quark irgendwie cremiger.
Nur der Feldsalat, damals aus dem eigenen Garten, war genauso sandig :-))
Und weil es trotzdem eines der Lieblingsessen von früher ist, gehört es eindeutig in die Kategorie:
Dienstag, 20. Oktober 2009
ETWAS WARMES
Von außen und innen.
Das ist jetzt nötig, damit die Kälte erst gar keine Chance hat, sich in den Knochen festzusetzen ;-)
Das ist jetzt nötig, damit die Kälte erst gar keine Chance hat, sich in den Knochen festzusetzen ;-)
Für die innere Wärme sorgt ein würziges Tomatensüppchen, aus passierten eingemachten Tomaten, vielen Gartenkräutern, etwas Sherry, Salz, Pfeffer, Piment und einem Schluck Rotwein.
Dazu: Roggenfladen mit Rosmarin und Höhlenkäse.
Tomatensuppe
Ganz schön geschwitzt haben wir, der Ofen hat aber auch sowas von losgeheizt :-)
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