Freitag, 10. Januar 2014

TINAS RÖMISCHE GNOCCHI

Heute früh bei Tina gesehen und sofort war klar: das will ich auch ;-)
Geht auch ohne Weihnachten.

Allerdings, wie im Hause Sammelhamster üblich, wurde mit kleinen Variationen nachgekocht.
Das erste: wenn man genug Zeit eingeplant hätte, nicht so hungrig gewesen wäre, dann hätte man die Griessmasse auch auskühlen und formen können....so kamen die Gnocchi als relativ flüssige Masse in eine Auflaufform und wurden im Ofen eine halbe Stunde gebacken.
Das geht aber auch.
Danach kann man sie nämlich immer noch schön in Nockenform auf den Teller bringen ;-)

Und dazu gab es aus eben jenen erwähnten Zeitgründen nichts geschmortes, sondern kurzgebratenes.
Lammrücken war es.
Scharf angebraten, aus der Pfanne genommen, Frühlingszwiebeln und Berberitzen im Bratensaft angeschmort, TK-Schwarzwurzeln dazu, mit Lammfond ablöschen und köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist, dann den Rest wieder zugeben, mit etwas Sahne binden und fertig.
Römische Gnocchi
mit
SchwarzwurzelBerberitzenLammGeschnetzeltem

Super lecker!
Die Berberitzen mit ihrem süßsäuerlichen Geschmack passen prima, das Lamm war zart und die Gnocchi...nun, ganz anders als "normale" Gnocchi, auch nicht vergleichbar mit Polenta, aber wirklich gut.
Eine ganz neue Erfahrung :-D

Kommentare:

  1. Die Römer nennen ihre polentaartige Masse dann mal ganz edel Gnocchi. 😃 Clever Clever. Großstädter eben! 😜
    Schaut aber nach "auch wollen" bei dir aus.

    Ciao Werner

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    1. Durch den Hartweizengriess hat es ganz anders als Maisbrei geschmeckt.
      Bin gespannt, wie es auf dem Land schmeckt :-p

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